Mit Mega-Dekolleté und Vogelnesthaar „Country Awards“: So peinlich zeigten sich die Stars

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Cowboy-Hüte, Cowboy-Hüte und zur Abwechslung noch ein paar Cowboy-Hüte - bei den "American Country Awards" machten es sich die Herren der Schöpfung sehr einfach mit der Outfit-Wahl. Hätte es doch nur auch für die Damen so etwas wie einen allumfassenden Dresscode gegeben. Denn viele der Singvögelchen aus der Country-Szene fielen nicht gerade durch ihre Stilsicherheit auf. Kurvige Schönheiten quetschten sich in zu enge Kleider, Sängerinnen toupierten ihre Haare in katastrophale Höhen - und natürlich gab es auch eine Menge nackte Haut zu sehen. Wir haben die schlimmsten und schönsten Looks des Abends noch einmal zusammengestellt.

[kein Linktext vorhanden]Fast schon ein bisschen leidtun konnte einem die Sängerin Ali Dee, die sich in ihrer Komisch-Klamotte wie eine Kellnerin aus einem Diner verkleidet hatte - eine Kellnerin aus einem Provinz-Diner, in den 1970er-Jahren. Vielleicht hatte sie aber Glück und Kollegin Lyndsey Highlander verdeckte den Zuschauern mit ihrer riesenhaften Vogelnest-Frisur die freie Sicht auf diesen Anblick. Selbst die Stars, die bei der Outfitwahl eigentlich Geschmack zeigten, lagen irgendwie daneben. Lauren Alaina zum Beispiel trug ein heißes Spitzenkleid, dass für ihre Kurven nur irgendwie etwas zu winzig schien. Schade!

Doch es gab auch Stars, die auf dem roten Teppich strahlten. LeAnn Rimes zum Beispiel sah in ihrem tief ausgeschnittenen Kleid süß und sexy zugleich aus und auch Kollegin Kellie Pickler bewies mit ihrem Mega-Auschnitt Mut zur Mode-Erotik. Mit Erfolg: Sie stahl den anderen Gästen schlicht die Show. Schade, dass diese modischen Highlights eher die traurige Ausnahme blieben. Obwohl: So ein bisschen rustikale Cowboy-Romantik lässt sich bei einer Country-Preisverleihung eben nicht vermeiden. Sie gehört vielmehr zur Stimmung dazu. Und wenn wir deshalb das ein oder andere Kleid im Design einer hässlichen Tischdecke ertragen müssen, dann bitte!