Auto und öffentliche Verkehrsmittel
Musikspezialisten und Zwiebelfetischisten
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Auf der Skala der unangenehmen Gefühle kommt direkt nach der eigenen Peinlichkeit das Fremdschämen. Hier ein paar Tipps, wie Sie es Ihren Mitmenschen im Straßenverkehr und in Bus & Bahn leichter machen können.
Auf dem Weg an den Arbeitsplatz kommt es natürlich darauf an, ob Sie mit dem eigenen Wagen fahren oder die öffentliche Variante wählen. In Ihrem eigenen Auto können Sie von uns aus tun und lassen was sie wollen (sofern Sie nicht dadurch negativ auffallen, dass Sie drei Spuren benötigen und durch regelmäßige Hupkonzerte auf sich aufmerksam machen). Wir gehen jetzt auch davon aus, dass Sie nicht zu der Spezies gehören, die sommers wie winters mit offenem Verdeck auf der Suche nach einem Parkplatz durch die eigentlich ruhigen Seitenstraßen kurven und dabei die Stadt mit ihrem Lieblingssound beschallen.
Sollten Sie auf dem Weg zum Job lieber U-Bahn, S-Bahn oder Zug nutzen, dann gibt es deutlich mehr zu beachten: Sind Sie groß? Dann unterlassen Sie es bitte, sich so festzuhalten, dass alle kleinern Menschen unter Ihrer Achselhöhle stehen. Auch ein Spitzen-Deo macht dieses Erlebnis nicht schöner.
Lieben Sie ein deftiges Brötchen mit Zwiebelchen am Morgen? Super, dann genießen Sie es doch einfach zu Hause am Frühstückstisch und nicht neben uns in der Bahn. Danach bitte einen Kaugummi-Ultrastrong und dann erst den Fuß ins Freie setzen.
Dass Füße hochlegen nicht geht, sollte sich herumgesprochen haben. Scheinbar in Vergessenheit geraten ist die Kleinigkeit mit den Beinen. Nein, es sieht nicht cool aus, wenn Frau oder Mann breitbeinig sitzen, egal welchen Alters und egal, ob mit Army-Hosen, Slim-Fit-Jeans oder Rock (auch wenn Leggins drunter stecken).
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Musikspezialisten und Zwiebelfetischisten
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