People's Choice Awards 2009 Stars im Stil-Check

 

Paris Hilton, Kate Hudson und Katherine Heigl: Wir verraten, welcher Star bei den People´s Choice Awards in Sachen Mode dringend Nachhilfe gebraucht hätte.
Text: Markus Weiß
© REUTERS
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Das Warmlaufen für die Nacht der Nächte hat begonnen. Vor dem Oscar treffen sich die Stars bei den People´s Choice Awards und später bei den Golden Globes, bevor es endlich in die Zielgerade für das Rennen um den goldenen Glatzkopf geht. Nicht nur in Sachen Trophäenjagd ist die erste Verleihung des Jahres ein Warmlaufen nach der Auszeichnungs-Auszeit, auch in puncto Mode sind einige Hollywood-Größen offensichtlich noch im tiefsten Winterschlaf.
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Carrie Underwood räumte ab

Zumindest bei den Preisen konnte Country-Sängerin Carrie Underwood richtig abräumen. Sie ist mit insgesamt drei Preisen sicherlich die Gewinnerin des Abends. Nur für ihr Outfit gab es keine Kristall-Trophäe, verständlich, wirft man einen Blick auf ihr Dress im Scheherazade-Style.

Bevor dieser Albtraum aus Tausendundeiner Nacht die Bühne betrat, gab es jedoch genügend Ausrutscher auf dem roten Teppich zu bewundern. Es war überhaupt kein Problem, bei der Galaveranstaltung in L. A. eine Berühmtheit auf der prominenten Auslegware zu erspähen. Hier drängelten sich schließlich auch Paris Hilton, Kate Hudson und Christina Applegate vorbei. Viel schwieriger erschien es, darunter jemanden mit gutem Geschmack zu finden.

Jede Menge Ausrutscher

Entweder das Outfit war eher langweilig wie bei Jennie Garth, nicht dem Anlass entsprechend wie bei Marin Hinkle oder aber ein grundsätzliches Desaster wie bei Robin Tunney.

Doch es gab auch Lichtblicke! Hotel-Erbin Paris Hilton überraschte mit einem Bonbon-Babydoll, das den „knappen“ Stil der Dosenbrause-Werbe-Ikone perfekt aufgriff, gleichzeitig aber absolut tauglich für den roten Teppich war. Auch Kate Hudson und Debra Messing erschienen in raffinierten Roben, die ein Lichtblick für müde Stilspione-Augen waren. Geblendet von den schönen Kleidern war trotzdem keiner.

Hoffen wir, dass sich die Stars in Hollywood stilmäßig bis zu den Oscars noch warmlaufen. Sonst droht das große Schaulaufen in der Nacht der Nächte zu einem Modedesaster zu werden.
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