Promi-Bademode im Style-CheckSexy oder billig? Tops und Flops der Star-Bikinis

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©Twitter/ Rihanna

Ja, die meisten Promi-Damen sind heiß. Anders als viele Frauen genießen sie ihren großen Auftritt am Strand: Keine Speckrollen, perfekte Bräune, makellose Haut. Sie zeigen gerne ihr Vorzüge im Bikini. Und wir schauen gerne hin. Aber so manche prominente Strandnixe neigt dazu, es zu übertreiben. Denn auch ein stattlicher Knackpopo verliert, wenn ihn ein neongelber Faden entzweit, Frau Minaj! Und zwei Brüstchen wachsen nicht zu Brüsten heran, wenn sie mit möglichst wenig Stoff bedeckt sind, liebe Candice. Ausgewachsenen Oberweiten, so schön sie auch sind, Fräulein Upton, schadet es übrigens auch nicht, wenn sie mit etwas Lycra oder Mikrofaser in Berührung kommen.

© Twitter/ Kate Upton
Dass Miley Cyrus einem Joint hier und da nicht abgeneigt ist, wissen viele. Aber ist es wirklich nötig, die Botschaft „Dope“ auch mit dem Badeanzug herumzutragen? Möglicherweise stecken ganz praktische Überlegungen dahinter, um fliegende Händler im Ausland aufmerksam zu machen. Und auch bei Paris Hilton könnten die Sinne benebelnde Substanzen im Spiel gewesen sein. Oder warum trägt sie freiwillig diese grauenvolle pinkfarbene Flower-Power- Gänseblümchen-Badekreation? Dass Rihanna gerne viel Haut zeigt, ist nicht neu, auch am Strand versucht sie ihren Luxuskörper mit möglichst wenig Stoff zu beschweren. Es sei ihr, den Beach Boys und dem Hotelpersonal vergönnt. Aber andere Stars wie Beyoncé, Gisele Bündchen oder Sylvie van der Vaart beweisen, dass auch eine makellose Bikinifigur in etwas mehr Bikini besser ankommt. Im einfachen, schwarzen Bikini beweist Topmodel Bar Refaeli, dass knapp nicht immer billig aussehen muss. Gisele Bündchen zeigt, wie sexy Badeanzüge sein können und Paris Hilton kann auch elegant.



kma
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