SilvesterDo’s und Don’ts

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Ja bitte

+ Gäste von auswärts sind gut untergebracht im Hotel Ihres Vertrauens oder auf der eigenen Couch, was immer vorher geklärt wird. Auf nächtliche Diskussionen über Schlafplätze haben Sie so wenig Lust wie Ihre Gäste.

+ Die Taxinummer klebt gut sichtbar am Spiegel.

+ Es gibt eine Garderobe, in der alle Mäntel und Taschen sicher und getrennt vom Feierort untergebracht sind.

+ Es gibt einen Foto-Verantwortlichen, der sich den ganzen Abend um die Dokumentation der Party des Jahres kümmert. Unter www.web.de oder www.foto.fm können die Bilder danach für alle Gäste ins Netz gestellt werden.

+ Es sind genügend Zigaretten vorhanden oder ein Automat um die Ecke. Das erspart Ihnen und Ihren Gästen umständliche Spaziergänge zur nächsten Tankstelle.

+ Schüchterne Gäste behält man im Blick. Und stellt sie interessanten Menschen vor.

Nein danke

– Eine Party ist dann beendet, wenn sie beendet ist. Nicht dann, wenn der Gastgeber müde ist.

– Klar, so eine Party ist kein Schnäppchen. Deshalb tut man sich mit anderen zusammen. Oder lässt es bleiben.

– Wer einlädt, hält sich mit Alkohol zurück. Strunzbreite Gastgeber sind nicht nur mies, sondern auch peinlich. Klar dürfen Sie trinken, aber immer nur so viel, dass Sie nie den Überblick verlieren.

– Stripper sind schon auf Junggesellenabschieden peinlich und haben auf Privatpartys nichts zu suchen.

– Der Gastgeber sorgt immer für das Catering. Seine Gäste Alkohol, Salate oder Kuchen mitbringen zu lassen ist zwar billig, aber stillos.

– Die Schuhe der Gäste bleiben in der Wohnung an. Immer. Und ohne Ausnahme.

– Aufräumen ist anstrengend, klar. Trotzdem gilt: Die Reste der Party zu beseitigen ist Sache des Gastgebers. Und nicht seiner Gäste.