Ellen Barkin Wuchtbrumme
29.05.2007
Das Gesicht sitzt zu straff, der Busen zu locker. Die Millionärin Ellen Barkin hat an der falschen Stelle gespart – entweder sollte sie sich eine Busenstraffung oder ein anderes Kleid leisten.
Text: Claudia Casagrande
© Reuters
Auf drei Jahre alten Bildern hat Barkin zudem noch eine etwas andere Augenform, aber gut. Heute sind die Augen so geschwollen, als habe sie sich für die Kinopremiere von „Ocean’s Thirteen “ in Cannes noch schnell einer OP unterzogen. Die Lachfalten sind sehr viel weniger geworden und die Lippen so voluminös, wie es sonst nur bei frisch geküssten Teenagern zu beobachten ist. Ellen, pass auf, in zwei Jahren siehst Du aus wie Michey Rourke! Aber der eigentliche Punkt unserer Kritik ist ja nicht der offensichtliche Eingriff im Gesicht, sondern der Fehlende oder weit zurückliegende im Brustbereich. Es ist zu vermuten, dass Ellen sich vor Jahren, als sie endlich genug verdient hatte, von einem A-Cup zu einem D-Cup verwandelte. Damals saß alles straff und an Ort und Stelle. Heute aber setzt sich die Schwerkraft durch und das Kleid tut zwar, was es kann, ist aber überfordert. Der Busen hängt, das Kleid stemmt sich dagegen und eine Falte bildet den unschönen Kompromiss. Zwar ist die Stil-Spionin zudem Fan von trainierten Oberarmen, aber das ist dann die Kür. Ellen Barkin sollte sich schlichtweg kurzfristig für ein anderes Kleid entscheiden und langfristig für einen kleineren Busen.
Stil-Spionin
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