Ke$ha Vo-ku-wie-hä

25.11.2010

 

Wie bitte? Ja, Sie haben schon richtig gelesen: Das ist unsere Abkürzung für „vorne kurz wie hässlich“. Sängerin Ke$ha zeigte sich jüngst tatsächlich mit Vokuhila-Frisur!
Schockstarre. Hysterisches Lachen. Verzerrtes Gesicht. Sie wird doch nicht ... Sie hat doch nicht?

Doch: Sängerin Ke$ha trug bei der Aftershow-Party der „American Music Awards“ vor wenigen Tagen wirklich die Unfrisur der 80er-Jahre. Mit Hilfe einer Perrücke stylte sie den Vorne-kurz-hinten-lang-Look, den Vokuhila.

Dazu noch eine voluminöse Zottelfelljacke, glitzergoldene Lippen, einen roten Kampfstrich auf der Wange – und die Kreuzung aus Dieter Bohlen in „Modern Talking“-Zeiten, Diana Ross (sie trug dieses Jahr bei einem Konzert sogar einen giftgrünen Zottelmantel) und Rugby-Spieler ist perfekt.

Wozu das alles? Stand ein Motto auf der Einladungskarte? Soll das lustig sein? Soll es wohl. Ist es aber nicht, wie wir finden. Dieser Look wirkt erzwungen extravagant. Urteil: Lady Gaga für Arme!
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