Sie kann’s nicht lassenMariah Carey mit Presswurst-Kleid und Schlitz bis Po

[kein Linktext vorhanden]Da diskutieren die Leser im Netz gerade noch über die schlank retuschierten Fotos von Mariah Carey. Und schon liefert die Sängerin selbst den besten Beweis, dass ihre Kurven in der Realität viel weiblicher sind als auf den Bildern Terry Richardsons für das Magazin „Wonderland“.

Mariah Carey kam zur Premiere des Films „Hercules“ im schwarzen Minikleid. So weit, so normal. Doch sie quetschte ihre hübschen Kurven in einen Schlauch, der viel Dekolleté zeigte und kurz unterhalb des Pos aufhörte. Damit nicht genug, wurde hinten auch noch geschlitzt. Hach, Mariah, muss denn so viel offensiver Sexappeal mit 44 sein?

Die Beine immerhin können sich unbedingt sehen lassen. Von Cellulite keine Spur. Trotzdem hätte etwas weniger Presswurst-Optik ihren Sexappeal stilvoller zur Geltung gebracht. Andererseits, angesichts so manch anderer extrem freizügiger Kleider, das halten wir ihr zugute, war Mariah Carey hier doch für ihre Verhältnisse zurückhaltend unterwegs.

Die Sängerin bewirbt momentan einfach auf allen Kanälen ihr neues Album „Me. I Am Mariah”. Da ist jedes aufsehenerregende Outfit recht. Und gleichzeitig ganz private Einblicke in ihr Leben.

Passend dazu hat die Sängerin eine Serie von Fotos auf ihrem Twitter-Account veröffentlicht. Da übt sie Gesichtsausdrücke für verschiedene Stimmungen, genießt das Licht, betont, dass sie keinen Filter über das Bild gelegt hat. Und so sieht es aus, wenn die Diva „supernatürlich“ schaut:

Ähm, nun ja. Eine ganz natürliche Diva eben. Aber so ist Mariah Carey halt. Schließlich hat sie einen Ruf zu verlieren. Wobei sie tatsächlich seit der Geburt ihrer Zwillinge als etwas entspannter gilt, mit weniger Star-Allüren. Und ihr umwerfendes Megawatt-Lächeln überstrahlte zur Filmpremiere dann doch das arg knappe Outfit.

© REUTERS

Nicht nur an den Kurven, sondern auch mit ihrem Alter schummelt Mariah Carey gerne mal:
Video / 1:21 Min. / FOCUS Online/Wochit