MaledivenFeinkost im Baumhaus

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Soneva Gili Sun-Lounge

Im „Soneva Fushi“ kann jetzt über den Palmen in einem Baumhaus gespeist werden. Das 200 Quadratmeter große Restaurant bietet von jedem der acht Tische einen sagenhaften Panoramablick auf Sonnenuntergänge in Lila, Gold, Blutrot und Rosa und dann das Sternbild Orion, wenn es im Zeitlupentempo von links nach rechts über den Horizont rutscht.

Wer möchte, kann im resort-eigenen Baumhaus-Observatorium mit Teleskop die Himmelskörper ganz genau beobachten. Jeder Wunsch wird so selbstverständlich erfüllt, als gäbe es einen Tunnel direkt in die Feinkostabteilung des Londoner Kaufhauses Harrods.

Von süßen Mangos bis zum Elsässer Käse, vom Kobe-Rind aus Japan bis zum fangfrischen Fisch, edelste Weine und Jahrgangschampagner – alles da.

Das grenzt schon an Zauberei (oder zumindest an zauberhafte Logistik), wenn man bedenkt, dass auf den Malediven außer Palmen, Blüten und Sträuchern fast nichts wächst.

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Soneva Gili Spa-Suite

Keine Sorge, das erlesene Essen bleibt nicht auf den Hüften hängen. Tauchen, Segeln und Yoga verbrennen Kalorien. Wem das zu anstrengend ist, kann ewig in den Lagunen der Insel planschen. Cremes, Packungen, Massagen und andere Beauty-Anwendungen in den schicken Spas runden das Wohlfühlprogramm ab.

Die Malediven haben nur einen Fehler: Nach 30 Tagen, wenn das Visum abläuft, muss auch jede Celebrity sie verlassen. Ein Trost bleibt: Man darf ja wiederkommen.

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Feinkost im Baumhaus