MaledivenLuxus zum Träumen

© Maldives Official Site
Soneva Gili

Das Meer hat ganzjährig um die 27 Grad, die Luft ist drei Grad wärmer. Knapp elf Stunden dauert der Flug von Frankfurt zur Hauptstadt Male, und bereits auf dem Rollfeld geht das Verwöhnprogramm für den Luxus-Traveller los.

Eine Empfangsdame nimmt den Pass ab, erledigt den Papierkram und schleust den VIP an den Schlangen der wartenden Pauschalurlauber vorbei direkt in die klimatisierten Airport-Lounges.

Tee, kühle Getränke, Obst und Snacks werden serviert, bevor es mit dem Wasserflugzeug weitergeht. Die beiden braun gebrannten, gut gelaunten Piloten tragen weiße Hemden und Khakis und sind grundsätzlich barfuß.

Luxus zum Träumen

Genau wie der Butler des „Soneva Fushi“, der nach 30 Minuten Flug die Gäste am Jetty in Empfang nimmt. Seine erste Amtshandlung: Er sammelt die Schuhe ein, getreu dem „Soneva“-Motto: „No News – No Shoes!“

Die sind auf der Insel auch völlig unnötig: Restaurants, Bars und Wege liegen auf ultrafeinem Sand. Unweigerlich versinkt jeder gestresste Jetsetter in einem Gefühl von Wohlbehagen. Es fängt bei den nackten Zehen an und landet ganz schnell im Kopf.

Das „Soneva“ hat natürlich sechs Sterne, aber das haben andere Hotels auch. Auf diesem Niveau ein viel wichtigeres Kriterium für den Erfolg ist die Mund-zu-Mund-Propaganda begeisterter Gäste.

Michael Schumacher wollte seine Strandvilla mit Pool gar nicht mehr verlassen, hört man. Damit ihre verwöhnte Klientel auch wiederkommt, lässt man sich in den Resorts immer wieder etwas Neues einfallen.

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