MaledivenMeer und mehr

Text: Oliver Fritz
© Maldives Official Site

Weicher, weißer Sand umschmeichelt sanft die Zehen. Langsam brandet Welle nach Welle ans flache Ufer. Ihr leises Rauschen wirkt wie ein Mantra. Die Erinnerungen an den hektischen Alltag zu Hause verlieren sich in der Weite des Meeres.

Es fühlt sich an, als würde das türkisfarbene Wasser alle Sorgen wegspülen. Zurück bleiben Licht, Ruhe und Zeit. Nirgendwo kann man so entspannen wie auf den Malediven. Nirgendwo ist man so ungestört wie hier.

Sogar Paparazzi haben Mühe, im Irrgarten der etwa 1200 Inseln ihrem Beruf nachzugehen. Das wissen ständig gejagte Celebrities zu schätzen.

Zuletzt flitterte hier Hollywoodstar Tom Cruise nach seiner Italien-Hochzeit mit Katie Holmes ungestört, und Multimilliardär Roman Abramowitsch lässt ständig eine seiner Yachten im badewannenwarmen Wasser ankern. Die Malediven entwickeln sich zum Lieblings-Hide-out der Schönen und Reichen dieser Welt.

Bilderbuch-Strände

Ein Luxus-Boom, der auf den 26 Atollen ein wahres Wettrüsten der besten Hotelketten auslöste. Ihre Waffen: Unterwasser-Spas, Weinkeller, Hightech-Bungalows.

Wenn Gott die 760 Kilometer lange Inselgruppe südlich von Indien aus versunkenen Vulkanen schuf, vollendet jetzt die Top-Hotellerie sein Werk mit Superlativen aus Menschenhand.

Vor sechs Jahren begründete das „Soneva Fushi“ diesen Trend zum Luxus, drei Jahre später folgte das „Huvafen Fushi“, dann „One & Only Reethi Rah“. Der Neuzugang 2006: das „W Retreat & Spa“.

Für 1000 bis 2000 Euro pro Tag lebt es sich in den schicken Resorts der Malediven wie im Paradies auf Erden. Umgeben von schützenden Hausriffen mit bunten Korallen, Schildkröten, Papageienfischen und Delfinen, gut versteckt im indischen Ozean, und doch dank einer optimal geplanten First-Class-Infrastruktur mit Flügen und Wassertaxi aus der ganzen Welt schnell und einfach zu erreichen.