Nobel-Skigebiete Davos, Klosters, Madonna di Campiglio
Der Norden Italiens hat es in sich! In den Wintermonaten verschlägt es den internationalen Jetset in die hohen Berge rund um Davos, Klosters und Madonna di Campiglio.
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Der reizvolle Kontrast zwischen dem Luxus der schicken Promenade von Davos und dem ländlich-stillen Umfeld zieht gut Betuchte und weltbekannte Adlige ebenso an wie ganz normale Familien mit Kindern. Denn das 250 Pistenkilometer große Skigebiet rund um das höchstgelegene Städtchen Europas muss man einfach einmal abgefahren haben.
Prinz Charles ist von dem Skiparadies in Graubünden so angetan, dass er am liebsten alles stehen und liegen lassen und für den Rest seines Lebens Skifahren würde. Doch der 60-jährige englische Thronfolger liebt den Londoner Nebel scheinbar mindestens genauso wie den Schnee – in Davos kehrt er nur einmal pro Jahr ein. Madonna di Campiglio
Die Frage, welcher italienische Wintersportort mondäner sei – Cortina d´Ampezzo oder Madonna di Campiglio – bestimmt schon seit Jahrzehnten die Diskussionen in entsprechenden Gesprächsrunden. Madonna, der Nobelort im Trentino, hat in puncto internationale Prominenz momentan die Nase vorn.
In den Wintermonaten finden sich neben den gerade mal 700 Einwohnern auch internationale Stars im Val Rendena ein. Naomi Campbell beispielsweise tauscht die High Heels gegen Skiboots und stapft durch den Schnee. Und auch der italienische Pop-Star Eros Ramazotti liebt die verschneite Abgeschiedenheit des Skiortes im Nordosten seines Heimatlandes. Den regulären Touristen bietet sich damit die ideale Chance, in der kalten Bergbrise auch ein wenig Promi-Luft zu schnuppern.
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