Stars als Öko-TouristenBali und Thailand

Das „Shambhala“ hat dieses Konzept (er-)lebbar gemacht. Yoga, Qigong, Tai-Chi, Lesungen, Ayurveda, Wanderungen – hier tritt man wieder in Kontakt zu seiner Seele.

Shambala

Designer wie Donna Karan oder der frühere tibetische Mönch Robert Thurman geben regelmäßig Input für die Mini-Workshops. Umas Vater setzt voll auf „Eco Friendliness“. „Natürlichkeit hat auch mit Tradition zu tun“, erklärt der Buddhist. Das reicht für ihn von Spa-Produkten bis hin zur Speisekarte.

Essbare Blüten auf Sterne-Menüs und anderer Luxus-Schnickschnack? Give me more! „Alles, nur nicht nullachtfünfzehn“, bestätigt Alice Temperley. „Heute sieht doch oft ein Hotel aus wie das andere.“

Bulgari

Entschleunigung pur auf höchstem Niveau verspricht auch das „Bulgari“ im Süden Balis.Das Fashion-Hotel thront waghalsig auf einer Klippe über dem Ozean. Jede einzelne Pool-Villa ist ein kleines balinesisches Paradies für sich. Farbenprächtige Plaids auf der Terrasse, Gläser, die Bananenblättern nachempfunden sind, filigrane Leuchten in Gitterkörben. Natur auf Top-Niveau.

High Class ist auch der Service: Wer je vorhatte, morgen ein besserer Mensch zu werden – mit dem hingebungsvollen Personal vor Augen nimmt die Idee Gestalt an.

Soneva Fushi

„Ich möchte mich mit dem Land und den Menschen, die dort leben und im Hotel arbeiten, im Einklang fühlen. Echte Herzlichkeit spüren und nicht antrainierte, einstudierte Formeln hören“, bestätigt Sônia Bogner.
Sie spricht über ihr persönliches Lieblingshotel „Soneva Fushi“ auf der Malediveninsel Kunfunadhoo.

Das Hotel ist Teil der Six-Senses-Gruppe, die in diesen Tagen ein neues Resort in der thailändischen Phang-Nga-Bucht eröffnet. Eine Gegend, die touristisch bisher noch völlig unerschlossen war. Die vorgelagerten Kalksteininseln in der Andamanensee sehen nicht zufällig nach Bond-Kulisse aus: Hier wurden Teile von „Der Mann mit dem goldenen Colt“ gedreht.