LuxusreisenCamping aufregend anders

© AL Maha Desert Resort & Spa

Der Natur ganz nahe zu sein, Teil von ihr zu werden, ist ein Wunsch, den – gepaart mit Komfort – gerade viel beschäftigte, erfolgreiche Großstadtmenschen hegen, denen zwischen all ihren oft hochfliegenden Projekten die Erdverbundenheit ein wenig abhanden gekommen ist.

Die neuen, immer angesagteren Tent-Resorts liegen deshalb durchweg in grandiosen, unberührten Landschaften – im thailändischen Bambuswald etwa, auf entlegenen Inseln im indonesischen Archipel, in der afrikanischen Steppe oder der amerikanischen Prärie – und bieten neben Ruhe, Zeit und Kontemplation vor allem auch Privatsphäre, was ganz besonders Celebrities wie Bill Gates und seine Frau Melinda schätzen, die regelmäßig im exklusiven „Amanwana Camp“ auf Moyo Island, Indonesien, Kraft tanken.

Camping-Resorts

Zwischen dem Morning Tea, der ans Himmelbett serviert wird, und dem Candlelight-Dinner mit Blick aufs örtliche Wildlife kann man wahlweise den Tag vom Liegestuhl auf der Zeltterrasse aus einfach dösig an sich vorüberziehen lassen.

Man kann bei Golf, Fliegenfischen, Yoga oder Scuba-Diving entspannen, aber natürlich auch zu Exkursionen in die nähere Umgebung starten. Je nach Wunsch, Eignung und Location zu Fuß, auf dem Mountainbike, im Jeep oder Heißluftballon, gern aber auch per Pferd, Elefant oder Kamel.

In den resorteigenen Wellness-Centern wie der Spa-Town des „Paws Up“ werden allzu stark beanspruchte Muskeln im Anschluss daran wieder geschmeidig geknetet.

Eine Truppe junger Elche zieht währenddessen vorüber und lugt neugierig in die Zelte. Es dämmert bereits, eine friedvolle Stille liegt über dem Camp und Jack hat Steaks auf den Grill geworfen. Schöner kann das Leben nicht sein.

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