Erst Schönheits-OPs, jetzt ModeljobsMenschliche Barbie schockiert mit Fotos in Magazin

von Amici Möchtegern-Fashionista und Tiegelvernichterin
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© Facebook / Valeria Lukyanova
So posierte Valeria Lukyanova für das „V“-Magazin

Man muss zweimal hinsehen. Oder vielleicht auch dreimal. Nein, es ist nicht die alte, in Ehren gehaltene Barbie, der man am liebsten die Haare kämmen würde. Die Fotos im aktuellen „V“-Magazin zeigen eine quicklebendige Frau. Eine extrem schmale Taille, Riesenaugen und große Brüste treffen bei ihr auf Porzellanhaut und blonde Haare. Seit sich die Bilder von Valeria Lukyanova im Netz verbreitet haben, stellt sich die Frage: Ist hier Photoshop im Spiel? Erschreckender Weise nicht. Das Aussehen der 21-jährigen Ukrainerin ist Ergebnis mehrfacher Operationen.

Auf Facebook postet die Barbie-Anhängerin regelmäßig Bilder zu ihrem Äußeren und lässt ihre rund 500 000 Fans miterleben, wie sie ihrem Idol immer ähnlicher wird. Und auch Youtube ist vor ihren Schönheitsvideos nicht gefeit. Millionen sehen ihre Clips. Ein negatives Vorbild? Sicherlich, aber die Frau, die sich selbst als „Meisterin der Körperreisen“ bezeichnet, hat Erfolg. Sie wird für Fotoproduktionen gebucht, wie jetzt für die Strecke „Living Doll“ im „V“-Magazin und ist nicht die einzige berühmte Puppenfrau.

© facebook / Valeria Lukyanova
Regelmäßig postet die Ukrainerin Fotos von sich. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Barbie zu sein – mit allem was dazugehört.

Auch die 15-jährige Venus Angelic wirkt wie einem Manga-Comic entsprungen und wurde so zum Internet-Phänomen. Die beiden verbindet eine nicht enden wollende Schönheitsprozedur. So „arbeitet“ die Ukrainerin morgens nach dem Aufstehen an ihrem Gesicht, ehe sie sich eine Massage gönnt und dann im Internet surft. Echte Büroarbeit scheint die Schönheitsverrückte nicht zu kennen. Denn ihre ganze Aufmerksamkeit schenkt sie ihrem Äußeren. „Ich meditiere und reise in meinen Astralkörper, danach trainiere ich im Fitnessstudio“, sagte sie im Interview mit „V“.

Das Lukyanova für ihre Ansichten stark kritisiert wird, erklärt sich eigentlich von selbst. Gerade auch, weil sie junge Mädchen in ihrer Heimat Ukraine zu einem ähnlichen Lebensstil ermuntert. Angesprochen auf negative Rückmeldungen erklärt sie schlicht: „Ich nehme das alles nicht sehr ernst. Und eigentlich schmeichelt es mir. Wenn andere finden, dass ich unrealistisch aussehe, habe ich meinen Job gut gemacht."

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matokla  |  19.04.2013 14:01
Frauenquote
Ob die auch Aufsichtsrat können?

Wie jetzt?  |  06.12.2012 01:09
Unheimlich
Echt mal unheimlich ,sieht aus wie ein Robot .

mc  |  16.11.2012 23:46
Lächerlich
Also in einer Puppenstube wäre sie sehr gut aufgehoben, aber dieses Barbie-/Manga-Aussehen ist leider alles andere als hübsch oder attraktiv. Da ist das Wort Fake noch zu untertrieben passend...

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