Dünn ohne Sport Christina Aguilera: Von Pummel- zu Power-Figur

© Maxim.com
Von der gertenschlanken Popprinzessin mit harten Hüftknochen bis zur pausbäckigen Latina mit Ballonhintern - Christina Aguileras Figur ist wie eine Pralinenschachtel. Sicher weiß man nie, was man zu sehen bekommt, wenn die Sängerin vor die Kameras tritt. Seit Jahren begleiteten die Kameras sie durch dünn und kurvig und speckig – und zuletzt wieder dünn. Auf dem Oktober-Cover US-Magazins „Maxim“ zeigt sich die hübsche Latina in neuer Topform: sexy, weiblich und definiert. Ihre abgespeckten Kurven verhüllt sie nur mit einem Hauch von Hemd und ein wenig Wäsche. Der Jo-Jo-Star hat sich offensichtlich eine Sport- und Schlankheitskur gegönnt, auch, wenn sie immer wieder betont hat, dass sie sich genauso in ihrem fülligeren Körper wohlfühlt.

Dennoch: Zum Fitnessjunkie reicht es noch nicht, gestand die 32-Jährige in einem Interview mit der Nachrichtenagentur „Associated Press“. Im Gegenteil. Sie lässt das Training auch mal ausfallen. „Wenn ich ein Workout einplanen kann, toll. Wenn nicht, dann ist das auch okay“, findet die junge Mutter. Sowieso sei ihr fünfjähriger Sohn Max ihr bester Fitmacher. Mit ihm den ganzen Tag herumzutollen sei ein ziemlich gutes Training, sagte die Grammy-Gewinnerin. Verständlich, ist doch auch viel schöner, als sich im Fitnessraum abzurackern.

Christina Aguilera, Figur, Jo-Jo-Effekt

Durch dick und dünn

Sängerin Christina Aguilera ist Synonym für den Jo-Jo-Effekt, ständig ändert sich ihre Figur. Von Mager-Aguilera bis zur fülligeren Sängerin: der Werdegang ihrer Kurven.
Christina Aguilera, Figur, Jo-Jo-Effekt
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kma
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