Blamage mit Halbnackt-Shooting Sexy Schönheit friert sich ihren Modelhintern ab

© Instagram/MirandaKerr
Wer sitzt denn da so ganz verschreckt und zitternd in der Ecke? Richtig, es ist das Supermodel Miranda Kerr, das offensichtlich noch nicht so richtig an die momentan doch recht frischen Temperaturen in der Schweiz gewöhnt ist. Kein Wunder, Miranda Kerr ist ja auch Australierin. So schön warm wie auf dem Känguru-Kontinent ist es bei uns in Mitteleuropa natürlich noch nicht. Vielleicht hat ihr die Kälte etwas die Sinne vernebelt, denn der Schönen ist da eine kleine Verwechslung unterlaufen.

© Instagram/MirandaKerr
Miranda Kerr war für die Aufnahmen ihrer eigenen Naturkosmetik-Linie Kora in die Schweiz gereist. Ganz so kalt hatte sie sich das Ganze aber wahrscheinlich nicht vorgestellt. Trotz klappernder Zähne wollte Miranda Kerr uns aber an ihrem Ausflug in die Schweiz teilhaben lassen. Sie postete ein Foto auf der Bild-Plattform Instagram, das einen See mit verschneitem Gipfel im Hintergrund zeigt. Dieses Foto betitelte sie mit: „Wunderschöner Zürichsee.“ Ein weiteres Foto folgte von einem Schwan, der idyllisch auf dem See umherplanschte. „Wunderschöner Schwan im Zürichsee“, schrieb das Model.

Ups, da ist Miranda Kerr ein klitzekleiner Fehler unterlaufen. Denn sehen Sie doch einmal genauer hin! Das ist nicht der Züricher See. Kerr hat da wohl etwas verwechselt. Der Berg im Hintergrund sieht aus wie der Pilatus und der befindet sich nicht am Zürich-, sondern am Vierwaldstättersee in der Schweiz. Geographie war anscheinend nicht gerade Miranda Kerrs Lieblingsfach in der Schule.

© Instagram/MirandaKerr

Ihren Fans fiel das dummerweise sofort auf. Sie fingen gleich an, auf Schweizerisch einen Mini-Shitstorm in Miranda Kerrs Richtung zu schicken: „Haha de pilatus isch uf wanderschaft gange“, schrieb ein Fan. Zu deutsch: „Haha der Pilatus ist auf Wanderschaft gegangen.“ Eine andere Userin schrieb: „Auscho so berge gseh am zürisee?“ – „Habt ihr auch schon solche Berge am Zürichsee gesehen?“.

Ob die Australierin das versteht? Wahrscheinlich eher nicht. Wir verzeihen Miranda Kerr ihren Geographie-Ausrutscher einfach mal. Die 30-Jährige kommt ja schließlich auch vom anderen Ende der Welt. Im Grunde ist bei ihrem Job ja auch nicht so wichtig, wo sie sich gerade befindet, sondern wie gut sie aussieht. Und Miranda Kerr sieht so ziemlich immer gut aus. Sogar, wenn sie sich im Bikini ihren Modelpo abfriert.



cor