Ekelbilder vom OP-TischKim Kardashian schockt mit Blut-Gesichtsverjüngung

von AMICA Online Autorin
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© Screenshot/E!

Horrorfilm oder Schönheitschirurgie? Das ist unklar, als Kim Kardashian jammernd auf dem OP-Tisch liegt, während ihr ein Arzt Stich für Stich Eigenblut ins Gesicht injiziert. „Vampir-Behandlung“ wird die neue Verjüngungsmethode genannt, die Falten vertreiben und schlaffe Haut gesünder aussehen lassen soll. Und der Reality-TV-Star testete diese letzte Woche in einer Folge ihrer Sendung „Kourtney und Kim take Miami“ (zu Deutsch: „Kourtney und Kim erobern Miami“).

Hautnah erlebt der Zuschauer mit, wie der Patientin mit einer überdimensional großen Spritze Eigenblut entnommen, das rote Blutplasma herausgefiltert und zusammen mit Vitaminen zu einer Mischung verarbeitet wird. Durch viele kleine Nadelstiche spritzt der Arzt den blutigen Vitamincocktail unter die Haut im Gesicht. Schon die Beschreibung tut weh. Kein Wunder, dass Kim Kardashians Begleiter, ihr bester Freund Jonathan Cheban, am OP-Tisch die Hände vor sein Gesicht schlug, als sie vor Schmerzen schrie. „Das tut so weh!“, beklagte die 32-Jährige sich immer wieder – zu spät, denn das blutüberströmte Gesicht zeigte der Kamera, dass die Prozedur bald vorbei sei.
Zehn Minuten dauert die in Deutschland kaum bekannte Methode ungefähr und ist nicht nur in den USA, sondern auch in England beliebt.

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Die fachärztlichen Urteile gehen aber auseinander. Befürworter sehen in ihr eine natürliche Alternative zur chemischen Botox-Behandlung. Der Aufwand halte sich gering, die Prozedur sei für die Patientin zwar eine pieksige Angelegenheit, allerdings von kurzer Dauer. Erste Erfolge seien schon am nächsten Tag zu erkennen. Andere Experten verurteilen die Methode, da Wirkung – und vor allem Auswirkung – auf Dauer noch nicht erforscht sind und nach der Blutentnahme die Gefahr der Verunreinigung besteht.

Kim Kardashian scheint aufgrund der Schmerzen jedoch vor weiteren Eingriffen zurückzuschrecken. „Ich würde mich nie einem Face-Lifting unterziehen, wenn es sich so anfühlt“, zitiert sie „The Sun“.

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