Kampf gegen den Sexsymbol-StatusKate Upton fühlt sich von Männern benutzt

© Elle
„Hello sexy!“ steht in großen Lettern zu ihrer rechten Seite auf der Titelseite der amerikanischen „Elle“. Verführerisch blickt Kate Upton in die Kamera, ihr gerade so gefeierter Körper steckt in einem roten, hautengen Bustierkleid aus Neoprenstoff von Lanvin. Das Model avanciert zu einer Art Marilyn Monroe der Gegenwart, eroberte zunächst die Bikini-/Dessous-Welt mit der Krönung durch das Cover der Bademoden-Ausgabe von „Sports Illustrated“. Trotz, oder gerade wegen ihrer Kurven, weil sie eben erfrischend anders aussieht, schaffte sie es schließlich auch von der Verpönten zum Liebling der Mode, ziert Magazine wie „Vogue“, „Jalouse“, „Harper’s Bazaar“ – und nun eben die Septemberausgabe der „Elle“.

Ob elegant in großer Robe oder leger in Jeans – mit ihrer Sexbombenfigur erobert Kate Upton die Modewelt. So setzt das „All American Girl“-Model ihre Marilyn-Monroe-Kurven in Szene.Doch der Ruf des „Bikini Babes“ hat offenbar seine Schattenseiten. Im Interview mit den Machern des Magazins verrät die 21-Jährige, dass es ihr nach dem Erscheinen „ihrer“ ersten „Sports Illustrated“ (sie schnappte sich den Job sogar zwei Mal hintereinander) gar nicht gut ging. „Einen ganzen Monat lang fühlte ich mich furchtbar“, sagte Kate Upton. „Jeder Typ, den ich kennen lernte, war entweder verheiratet oder verlobt und hat mich als so etwas wie sein Junggesellen-Geschenk betrachtet. Aber ich bin doch kein Spielzeug, sondern ein Mensch.“ Sie sei nicht dazu da, um benutzt zu werden, so die Amerikanerin weiter und bekräftigte: „Ich bin eine erwachsene Frau, also komm mit deinem Mist klar.“

Wer dem Model auf Augenhöhe begegnet, hat offenbar noch Chancen. Eine Beziehung zum „Dancing with the Stars“-Profi-Tänzer Maksim Chermokovskiy streitet sie ab. Aber sie sagt: „Ich habe gerade einen sehr vollen Terminkalender und da stehen Beziehungen nicht an erster Stelle.“



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