Kellnerin als Herzogin CatherineKate-Middleton-Double würde keine Nacktfotos machen

© Facebook/Heidi Agan/AFP

Ein Amerikanischer Traum auf Britisch: Von der Kellnerin zur zukünftigen Königin. So ähnlich ließe sich beschreiben, was Heidi Agan passiert ist. Die 32-Jährige arbeitete in einer Burger-Kette als Bedienung. Mit ihren langen braunen Haaren, der schmalen Figur und dem strahlenden Lächeln erinnerte sie ihre Familie schon immer an Kate Middleton, jetzt Herzogin Catherine. Immer wieder drehten sich auch andere Köpfe nach ihr um, wurde sie von Menschen angesprochen, im Lokal deuteten die Kunden auf sie und tuschelten. „Das ist sie“.

Als Agan auch ihren Kleidungsstil dem der übernächsten Queen anglich, war das Verwechslungsspiel perfekt. „Telegraph.co.uk“ verriet sie, dass sogar ihre dreijährige Tochter Abigail, wenn sie auf Magazinfotos von Catherine zeigte, sagte: „Da bist du Mummy.“

© Facebook/Heidi Agan
Copy-Kate: Vom royalblauen Kleid bis zum Verlobungsring hat Heidi Agan als Kate-Middleton-Double ihre Garderobe perfektioniert.

Zeit im Februar die Tabletts endgültig beiseite zu legen. Heidi Agan arbeitet jetzt als Vollzeit-Double für „Susan Scott Lookalikes“ mit Sitz in London. Als Kate-Middleton-Ersatz posiert sie mit Prinz William und der Queen – ebenfalls Lookalikes – in Fotoshootings oder geht auf öffentliche Veranstaltungen. „Es ist ein großer Unterschied zur Arbeit im Restaurant und es ist besser bezahlt“, erzählte Agan „Telegraph.co.uk“. „Es ist wirklich ein amüsanter Job, weil ich jeden Tag etwas anderes mache.“ Ziemlich gut verdient die einstige Kellnerin heute. Bis zu 800 Euro bekommt Agan für einen Auftritt, früher waren es nur rund sieben Euro pro Stunde.

Das Geld investiert die schöne Brünette einerseits in ihre Garderobe. Kleid für Kleid kauft das Kate-Middleton-Double die Outfits der Herzogin nach, um ihren Job möglichst authentisch auszufüllen. Andererseits kann Agan ihren Verdienst gut für ihre beiden Kinder brauchen, mit denen sie in Corby, Northamptonshire lebt. Der zehnjährige Blake und Abigail sind auch der Grund dafür, warum ihre Arbeit klare Grenzen hat. Im Interview ergänzte Heidi Agan: „Bisher wurde ich noch nicht gefragt, ob ich für einen Job oben ohne gehen würde – und ich würde es sicher nicht tun, weil ich Mutter zweier Kinder bin.“

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