LeuteDie Promi-Geburtstage vom 07. Februar 2013: Ashton Kutcher

© dpa / George Frey
Ashton Kutcher beim Sundance Film Festival in Park City.

Auch wenn Kutcher als Nachfolger von Charlie Sheen in „Two and a Half Men“ im TV groß abräumt, hat er das Kino nicht vergessen. Die Leinwandbiografie „jOBS“ mit Kutcher in der Rolle des einstigen Apple-Chefs ist gerade beim Sundance Filmfest in Park City (Utah) uraufgeführt worden. „Er ist ein Mann der scheiterte und wieder zurückkam. Ich denke, das spricht uns alle an“, sagte Kutcher über Jobs und seine Rolle.

Abgesehen von einer gewissen Ähnlichkeit mit dem Computerpionier ist Kutcher selbst als Computer- und Internet-Fan bekannt, der bereits in zahlreiche Start-up-Unternehmen investiert hat. Als einer der ersten Promis entdeckte er zudem die Vorteile von Twitter und leistete sich vor einigen Jahren ein Wettrennen mit dem Nachrichtengiganten CNN, wer zuerst eine Million Follower verzeichnen könnte. Kushton gewann spielend und spendete umgehend 10 000 Moskitonetze und 100 000 Dollar an eine Malaria-Stiftung. Inzwischen ist seine Twitter-Gemeinde auf über 13 Millionen Fans angewachsen.

Zuletzt stand Kutcher vor allem wegen seiner gescheiterten Ehe mit Demi Moore in den Schlagzeilen. Da hat er jetzt allerdings einen Schlussstrich gezogen. Mehr als ein Jahr nach der Trennung hatte Kutcher kurz vor Weihnachten die Scheidung offiziell in die Wege geleitet. Als Grund hat er „unüberbrückbare Differenzen“ genannt.

Das Hollywood-Paar hatte im November 2011 nach sechs Jahren Ehe seine Trennung bekanntgegeben. Moore hatte angekündigt, die Scheidung in die Wege leiten zu wollen, dies aber dann nie getan. Kutcher soll inzwischen mit der Schauspielerin Mila Kunis zusammen sein.

Auf seinem Weg nach oben hat sich Kutcher ganz schön durchkämpfen müssen: Erst entfloh er seinem Heimatort, dem verschlafenen Cedar Rapids in Iowa, und finanzierte sein Studium zum Biochemie-Ingenieur als Putzkraft. Es gab Momente in seinem Leben, da war er so arm, dass er für ein paar Dollar sein Blut spendete. Ihn rettete zunächst sein gutes Aussehen: Sein Studium schmiss er nach kurzer Zeit, weil er einen Vertrag als Model bekam und unter anderem für Calvin Klein vor die Linse trat.Mit den US-Fernsehserien „That 70s Show“ und vor allem der MTV-Show „Punkd“ gelang ihm der Einstieg ins Filmgeschäft.Zeiten, in denen er in einer Reihe seichter Komödien wie „Ey Mann, wo is mein Auto?“ oder „Voll verheiratet“ unterbelichtete Helden spielte, ließ er bald hinter sich. Mit dem Science-Fiction-Thriller „Butterfly Effect“ (2004) gelang Kutcher ein erster Achtungserfolg. „jOBS“ ist sein bis heute sicherlich anspruchsvollster Film.

NAMEBERUFALTERGEBURTSDATUMGEBURTSORTGEBURTSLAND
ROCK, Chrisamerikanischer Schauspieler4707.02.1966AndrewsUSA
BOHLEN, Dieterdeutscher Musiker und Produzent5907.02.1954BerneDeutschland
BRONSKI, SteveBritischer Popmusiker 5307.02.1960GlasgowGroßbritannien

Quelle: dpa
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