Neuer alter Job für Ex-First-LadyCarla Bruni feiert strahlendes Model-Comeback

von Amici Möchtegern-Fashionista und Tiegelvernichterin
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© Vogue
Strahlend schön wirkt die „neue“ Carla Bruni auf dem Cover der Dezember-Ausgabe der französischen Vogue.

Still ist es um sie geworden. Der Wahlkampf ihres Mannes Nicolas Sarkozy im Mai hat Carla Bruni-Sarkozy nach der Geburt ihrer gemeinsamen Tochter ziemlich mitgenommen. Die Presse hat vor einem halben Jahr jede fettige Haarsträhne und ihre nicht richtig sitzende Designerklamotte vernichtend kritisiert. Ganz zu schweigen von ihrer vermuteten Schönheitsoperation, da ihr Gesicht verdächtig verändert und aufgequollen war.

Im Oktober, Carla Bruni-Sarkozy rechnet mit der Presse ab - „Attacken wegen meines Aussehens verletzten mich“, wehrte sich die 44-Jährige in einem Interview der französischen „Elle“. Sie sei nicht nur Opfer einer sehr schmutzigen Hetzkampagne geworden, sondern darüber hinaus eine Frau gewesen, die mit 43 Jahren nach einer Geburt einfach keine Kraft mehr hatte. Und nun strahlt sie ihren Kritikern entgegen: Sie ziert das Cover der französischen „Vogue“. Schön wie eh und je. Als ob es die schlechte Presse in der Vergangenheit nicht gegeben hätte. Auch auf den zweiten Blick fällt auf: Ihr aufgequollenes Gesicht von einst gehört der Vergangenheit an. Jung und selbstbewusst wirkt die Ehefrau und Mutter zweier Kinder. Die Haare wehen leicht ums Gesicht und geben ihr zusammen mit ihren strahlend blauen Augen ein frisches Erscheinungsbild.

Der Anti-Look von Carla Bruni
Carla Bruni-Sarkozy, Carla Bruni

Doch nur schön aussehen, war noch nie ihr Ding. Sie hat der Menschheit auch etwas zu sagen. So verriet sie im Interview mit der „Vogue“: „In meiner Generation müssen wir keine Feministinnen mehr sein.“ Und weiter erklärt sie: „Ich bin überhaupt keine militante Feministin. Im Gegenteil, ich bin bürgerlich. Ich liebe das Familienleben, ich liebe es, jeden Tag das Gleiche zu tun. Ich liebe es jetzt einen Ehemann zu haben.“ Nach Feministin klingt das ganz und gar nicht. So verwundert es auch nicht, dass sie es vorzieht, sich um die einjährige Tochter Giulia von Nicolas Sarkozy und ihren elfjährigen Sohn Aurélien aus erster Ehe mit Raphael Enthoven zu kümmern.

Manch einer runzelt hier vielleicht die Stirn, denn das hört sich so gar nicht nach der einstigen Carla Bruni-Sarkozy an – kurz vor ihrer Hochzeit mit dem späteren Präsidenten von Frankreich, Nicolas Sarkozy. Denn damals erklärte sie in einem Interview: „Monogamie langweilt mich unheimlich!“ Aber dieser kleine Widerspruch sei ihr verziehen. Schließlich können sich Meinungen ändern. Das Leben als First Lady möchte sie jedenfalls um keinen Preis wiederhaben. Bleibt ihr zu wünschen, dass die „neue“ Carla Bruni-Sarkozy uns länger erhalten bleibt – denn von dessen Anblick können wir uns nicht sattsehen.

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Mimi  |  03.12.2012 09:46
Liebe Amica-Redaktion
ich danke sehr für die Antwort, aber mein Einwand besteht immer noch. Vielleicht war etwas zuviel Sarkasmus dabei. Das aufgequollene Gesicht wird Frau Bruni nicht losgeworden sein, aber per Photoshop ließ sich offensichtlich ein schönes Titelbild erstellen. "Echte" Fotos von Frau Bruni zeigen mMn, dass zuviele Schönheits-OPs ihre Spuren hinterlassen haben.

Kah hrundi  |  29.11.2012 12:17
Wen meinen Sie
Wenn Sie schreiben: Bleibt ihr zu wünschen, dass die neue Carla Bruni-Sarkozy uns länger erhalten bleibt denn von dessen Anblick können wir uns nicht sattsehen. Wen meinen Sie dann mit wir ?

Redaktion AMICA Online  |  28.11.2012 19:24
Mimi
Liebe Mimi, wir freuen uns über Ihre Beteiligung. Wenn Sie die Geschichte genau lesen, steht hier: "Ihr aufgequollenes Gesicht von einst gehört der Vergangenheit an." Viele Grüße Ihre AMICA-Online-Redaktion

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