Peta-Kampagne mit Joanna Krupa Heißes Bikini-Model hat eklig viel Pelz im Höschen
04.11.2012
Topmodel Joanna Krupa will zeigen, wie lächerlich Pelz am Körper aussieht. Daher ließ sie sich für ein Peta-Fotoshooting den Slip mit langen Kunsthaaren ausstopfen. Alles andere als sexy!
© Peta
Die 33-jährige Peta-Aktivistin ließ sich für eine Kampagne eine falsche Schamhaar-Mähne ins Höschen legen, die seitlich aus dem Gummi quillt. Bereits zwei Mal hatte sie sich unter dem Motto „Ich gehe lieber nackt als Pelz zu tragen“ für die Tierschutzorganisation fotografieren lassen. Damals aber wirkte sie wie ein übersinnlich schönes Wesen. Jetzt versucht die Wahl-Amerikanerin mit polnischen Wurzeln durch hohen Ekelfaktor Aufmerksamkeit zu generieren.
Im Video zum Shooting sieht man, wie ein Assistent ihr den Puschel ins Höschen steckt und mit der Schere zurechtschneidet. Für die Aufnahmen schwingt das Model seine falschen Schamhaare wie ein Lasso. „Wir schreiben das Jahr 2012, befinden uns nicht mehr in der Höhlenmenschenzeit. Es gibt keinen Grund Pelz zu tragen und es macht mich verrückt, dass Tiere nur für die Mode sterben müssen“, erklärt die Schöne. Sie mache diese Kampagne, damit die Leute weiterhin über Pelz redeten. Das ist ihr mit viel Mut zur Hässlichkeit definitiv gelungen.
Hier sehen Sie die Hinter-den-Kulissen-Aufnahmen von Joanna Krupas Peta-Shooting:
dessousblog
| 05.11.2012, 09:34
Zurück zum Thema
Worum geht es eigentlich? Um eine Anti-Pelz-Kampagne. Und was muss man tun, um wahrgenommen zu werden? Richtig, Aufmerksamlkeit erzeugen. Und das ist offensichtlch gelungen. Ob man Pelzträger damit zum Umdenken bewegt, bezweifle ich allerdings. Typisch: Schambehaarung, die zwei Meter aus der BUxe quilt, ist wirklich unappetitlich, ob man nun auf Behaarung steht oder nicht. Nicht immer gleich hinter allem die grroße Verschwörung wittern!
Worum geht es eigentlich? Um eine Anti-Pelz-Kampagne. Und was muss man tun, um wahrgenommen zu werden? Richtig, Aufmerksamlkeit erzeugen. Und das ist offensichtlch gelungen. Ob man Pelzträger damit zum Umdenken bewegt, bezweifle ich allerdings. Typisch: Schambehaarung, die zwei Meter aus der BUxe quilt, ist wirklich unappetitlich, ob man nun auf Behaarung steht oder nicht. Nicht immer gleich hinter allem die grroße Verschwörung wittern!
bn
| 04.11.2012, 19:24
Typisch
Eklig: Pelz im Schambereich (natuerlich einer Frau). Anstatt hier auf die moralische Verwerflichkeit des Pelztragens hinzuweisen, dient diese Anzeigenkampagne weit besser dazu, das momentane Schoenheitsideal fuer Frauen zu illustrieren: naemlich keinen Pelz im Schambereich zu haben. Dieses Schoenheitsideal geht so weit, dass wir Behaarung in dem Bereich bereits als eklig wahrnehmen. Einge gute Gelegenheit, mal unsere eigene Haltung zu unseren eigenen Schoenheitsidealen zu ueberpruefen.
Eklig: Pelz im Schambereich (natuerlich einer Frau). Anstatt hier auf die moralische Verwerflichkeit des Pelztragens hinzuweisen, dient diese Anzeigenkampagne weit besser dazu, das momentane Schoenheitsideal fuer Frauen zu illustrieren: naemlich keinen Pelz im Schambereich zu haben. Dieses Schoenheitsideal geht so weit, dass wir Behaarung in dem Bereich bereits als eklig wahrnehmen. Einge gute Gelegenheit, mal unsere eigene Haltung zu unseren eigenen Schoenheitsidealen zu ueberpruefen.
Pelztierjäger
| 04.11.2012, 15:38
Blödsinn
na klar, Pelze sind eklig, deswegen ist ja auch der Nacktmull so ein beliebtes Haustier, ha, ha, ha...
na klar, Pelze sind eklig, deswegen ist ja auch der Nacktmull so ein beliebtes Haustier, ha, ha, ha...
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