Superstar beim Super BowlModesieg für Beyoncé in sexy Leder

von AMICA Online Autorin Bekennende MIF-Genießerin
Alle Infos zu Sandra: oder folge mir auf
© REUTERS
Eigentlich weiß sie, wie sexy geht - Sängerin Beyoncé.

Wenn in den USA der Super Bowl ausgetragen wird, herrscht Ausnahmezustand. Das Finale der American-Football-Profiliga ist das sportliche Großereignis des Jahres und sorgt mit mehr als 100 Millionen Zuschauern für die höchsten Einschaltquoten im TV. Ein besonderer Höhepunkt des Abends ist, neben dem Spiel natürlich, die spektakuläre Halbzeitshow. Letztes Jahr sorgte Madonnas Auftritt für Gesprächsstoff, in diesem Jahr wurde Beyoncé die Ehre zuteil, das ausverkaufte Stadion zu rocken und das gelang der frisch gebackenen Mama mit Bravour.

Natürlich überließ die Pop-Diva nichts dem Zufall und beauftragte den US-Designer Rubin Singer mit der Anfertigung ihres Bühnenoutfits. 14 Mitarbeiter arbeiteten daran zwei Monate und 200 Arbeitsstunden in einem New Yorker Atelier. Übertrieben? Vielleicht, aber das Ergebnis konnte sich auch wirklich sehen lassen. Beyoncé erschien in einem sexy, schwarzen Leder-Body mit seitlich eingearbeiteter Spitze, die durch eine kunstvoll gearbeitete Borte in eine Art Rock überging.

© REUTERS
In jahrelanger Zusammenarbeit haben „Destinys Child“ ihre Perfomances nahezu perfektioniert. Eine weitere Kostprobe ihres Talents gaben Kelly Rowland, Beyoncé Knowles und Michelle Williams (v.l.n.r.) beim diesjährigen Super Bowl.

Neben 120 Tänzern und einer fulminanten Bühnenshow, setzte Beyoncé auf die Unterstützung ihrer beiden langjährigen Freundinnen und Bandkolleginnen von „Destinys Child“: Kelly Rowland und Michelle Williams. Dass das R&B-Trio seit acht Jahren nicht mehr gemeinsam auf der Bühne stand, merkte niemand. In einem Medley aus den bekanntesten Hits wie „Crazy in Love“, „Baby Boy“, „Bootylicious“, „Independent Woman“ und „Single Ladies“ brachte „Destinys Child“ das gesamte Stadion mit 70 000 Zuschauern zum Kochen und wird mit diesem Auftritt ganz sicher Gesprächsthema bleiben – zumindest bis zum nächsten Super Bowl. Ach ja, gewonnen haben übrigens die Baltimore Ravens.