Turtelei im Fürstentum MonacoRomantisch! Charlène und Albert kuscheln vorm Palast

[kein Linktext vorhanden]In Monaco hat der Frühling begonnen. Zum ersten Mal in diesem Jahr fand am 1. April die traditionelle Wachablösung vor dem Fürstenpalast statt, die Straßen werden neu geteert für den legendären Grand Prix und die Hotel-Pools auf Hochglanz poliert. Kommen da auch bei Charlène und Albert neue Frühlingsgefühle auf?

Kurz nach dem glamourösen Rosenball stand für das Fürstenpaar mit dem „Light It Up Blue“-Event die nächste Wohltätigkeitsveranstaltung an. Um auf das Bewusstsein für die Krankheit Authismus zu stärken, erstrahlte der Fürstenpalast in blauem Licht. Davor flanierten Charlène und Albert, auf die selbstverständlich wieder alle Augen gerichtet waren.

Und siehe da: Während Charlène beim Rosenball ein Lächeln nur andeutete, gab es in der romantischen Abendstimmung eine gelöste Fürstin an der Seite eines strahlenden Albert zu sehen. Händchen haltend kuschelten die beiden auf ihrem Weg in den Palast. Sie wirkten dabei ebenso harmonisch wie die farblich perfekt aufeinander abgestimmte Schal-Krawatten-Ausstattung der beiden.

© REUTERS
Ein großes Liebesinterview hatte Charlène kurz zuvor der italienischen „Vanity Fair“ gegeben. Doch eisige Mienen und getrennte Events gaben in den vergangenen Monaten immer wieder Anlass zu Spekulationen. Von Trennung war gar die Rede. Liebeskrise? Kindersehnsucht? All das sind für die Menschen, die in Monaco wohnen und arbeiten keine Tuschelthemen.

Denn im Fürstentum selbst werden Charlène und Albert II. genauso verehrt wie einst Prinzessin Gracia Patrizia und Rainier III. Scharfe Zutaten in der Gerüchteküche werden höchstens von außerhalb serviert. Innerhalb des kleinen Mittelmeer-Staats kommt niemandem ein böses Wort über die oft als kühl wahrgenommene Charlène über die Lippen.

Einer, der die Fürstenfamilie persönlich gut kennt, ist Roger. Seit 37 Jahren hat der 68-Jährige seinen Stand „Chez Roger“ mit der monegassischen Socca (ein pizzaähnliches Gebäck aus Kichererbensenmehl) in der Markthalle unterhalb des Fürstenpalasts. Erst vor ein paar Tagen haben ihm Charlène und Albert wieder einen Besuch abgestattet. AMICA Online erzählte der Traditionsbäcker:  „Es ist immer angenehm mit ihnen. Alles andere, was vielleicht hinter den Palastmauern passiert, geht mich nichts an.“

 

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keko