Whitney Houstons Mutter fragt sich noch immer:„Hätte ich sie irgendwie retten können?

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Cissy Houston leidet noch immer sehr am Tod ihrer berühmten Tochter.

Befürchtet hatten es ihre Fans schon lange, doch als Soul-Diva Whitney Houston am 11. Februar 2012 tot in ihrer Hotel-Suite aufgefunden wird, sorgte diese Nachricht für einen weltweiten Schock. Gerichtsmediziner bestätigten die traurige Vermutung: Whitney ertrank in ihrer Badewanne, nachdem sie Kokain konsumiert hatte. Dass eine so große Künstlerin am Ende an ihrer eigenen Sucht zugrunde gehen würde, sorgte weltweit für große Betroffenheit.

Auch Whitney Houstons Mutter Cissy kann mit dem Tod ihrer geliebten Tochter immer noch nicht abschließen und fragt sich laut people.com noch heute: „Hätte ich sie irgendwie retten können?“ Um ihren Tod zu verabeiten, hat Cissy ein bewegendes Buch über ihre berühmte Tochter geschrieben. In „Remembering Whitney“ erzählt sie ganz offen von Whitneys schweren Drogenproblemen: „Sie begann zu feiern und wusste nicht mehr, wie sie damit aufhören soll. Ich habe mich oft gefragt, was sie nachts tat und wo sie war.“ Doch wenn sie versuchte, Whitney zu erreichen, rief sie meist nicht zurück. „Sie versteckte sich vor mir“, sagt Cissy. Wenn sie ihre Tochter zu Gesicht bekam, hatte Cissy Angst, sie damit zu konfrontieren: „Ich wollte nicht, dass sie sich komplett von mir abwendet."

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Cissy Houston singt zu Ehren ihrer toten Tochter Whitney bei den BET Awards in Los Angeles im Juli 2012.
„Ich bin wütend, dass sie allein sterben musste.“

Auch wenn viele Fans die desaströse Ehe mit R&B-Sänger Bobby Brown für Whitneys Drogensucht und ihren schrecklichen Tod verantwortlich machen, gibt ihm Cissy nicht die Schuld. „Ich mache ihm Vorwürfe, wie er sie behandelt hat, aber ich gebe ihm nicht die Schuld für ihre Drogenprobleme.“

Was Cissy am meisten zu schaffen macht, ist, dass Whitney allein sterben musste: „Ich bin wütend, dass sie allein sterben musste, unter diesen Umständen. Das macht mich immer noch ganz verrückt.“ Mit ihrem Buch möchte Cissy den Leuten die Wahrheit über die Person Whitney Houston nahe bringen, nämlich „was für eine guter Mensch sie war."

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Sinibaldi  |  24.01.2013 17:32
The good time.
Here, in the present, while the sound of a new day appears in the sky with a delicate glimmer. Francesco Sinibaldi

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